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Über mich

Nicht, wie Menschen sein sollten.
Sondern wie sie funktionieren.

Seit 1994 arbeite ich als Trainer, Vortragsredner, Autor und Coach. Lange Jahre gehörte ich zum Kompetenzteam von Vera F. Birkenbihl. Was ich dort gelernt habe, ist bis heute der Kern meiner Arbeit: Wissen muss so vermittelt werden, dass das Gehirn es annehmen kann. Sonst nickt der Zuhörer – und ändert nichts.

Porträt von Winfried Schröter

In eigenen Worten

Zwei Minuten, statt zwei Seiten Text

Videoplatz W1 · das wichtigste Video der Seite

Wer ich bin und wie ich arbeite

2–3 Minuten, ähnlich der ersten Folie aus den Webinaren: Werdegang, Haltung, Arbeitsweise. Querformat 16:9. Vorgaben siehe Videobriefing.

Warum ich Menschen lese

Ein Satz, der alles ausgelöst hat

Es war ein ganz normaler Samstag.

Der kleine Ort irgendwo in Schleswig-Holstein, aus dem ich am frühen Abend meine Mutter abholen sollte, war etwa eine Stunde von zu Hause entfernt. Ohne Navi habe ich auch diese Adresse gefunden. Wie haben wir das damals nur gemacht?

Ich saß mit abgestelltem Motor hinterm Steuer unseres Autos vor einem schönen Einfamilienhaus mit gepflegtem Vorgarten und englischem Rasen. Da kam sie auch schon – pünktlich, wie ich es von meiner Mutter gewohnt war. Sie war bei ihrem Ausbilder zusammen mit anderen Gästen zum Grillen eingeladen. Mit entspannter Stimme sagte sie zu mir: „Bitte komm doch noch kurz mit rein. Ich möchte dich ein paar Leuten vorstellen.“

Als 18-Jähriger mag man das nicht wirklich. Dennoch habe ich meiner Mutter diesen Gefallen getan. Mütter präsentieren ihre Söhne immer mit einem gewissen Stolz, der ihnen selbst etwas unangenehm ist.

Und da stand er, einer der Gäste. „Darf ich vorstellen – das ist mein jüngster Sohn, Winfried.“ Ich begrüßte den Mann vor mir, so wie ich es von meinen Eltern gelernt hatte, nur mit etwas Ehrfurcht.

„Oh, Frau Schröter – Ihr Sohn kann einem noch so schön gerade in die Augen sehen!“

Nach ein wenig Smalltalk ging er wieder zu seinem Freund und Gastgeber. Helmut Schmidt war in Wirklichkeit noch viel beeindruckender als im Fernsehen.

War er es wirklich? Wie meinte er das? Was machte ich anders als andere in meinem Alter? Diese Frage beschäftigte mich noch lange – und ich fing an, Menschen zu beobachten.

So kam es, dass ich schon bald genau wusste, wie jemand tickt, welche Persönlichkeit in jemandem steckt, wie jemand so drauf ist. Wenn ich mich mit anderen über Menschen unterhielt, waren die meisten sehr erstaunt, wie genau ich Personen einschätzen konnte. Nur: Ich konnte nicht erklären, wie ich das machte.

Erst in München, in der Heilpraktikerschule, gab es ein Fach, das mir meine Begabung begründete – die Physiognomie. Jede Unterrichtsstunde war ein Feuerwerk an Geistesblitzen und Ideen, die ich einfach so aufsog.

Winfried Schröter

Ausbildung und Auszeichnungen

Woher das kommt

1994

Selbständig als Trainer

Beginn der Tätigkeit als Vortragsredner, Trainer und Karriere-Coach.

Vera F. Birkenbihl

Einer der wenigen Kompetenztrainer aus ihrem Kompetenzteam – dem auch Lothar Seiwert und Bodo Schäfer angehörten.

Physiognomie

Heilpraktikerschule München. Das Fach, das die eigene Begabung erstmals erklärbar machte.

Mentaltraining

Ausbildung bei Andreas Ackermann.

Keynote-Ausbildung

Bei Sabine Asgodom und Hermann Scherer.

Coaching und Beratung

Coaching- und Beraterausbildung bei Michael Mary.

Hypnose

Ausbildung bei Dirk Treusch. Ständiges Mitglied der National Guild of Hypnotists (NGH), Merrimack, New Hampshire, USA.

2012

TOP 100 Excellence

Seit diesem Jahr TOP 100 Excellence Trainer und Speaker. Jährliche Erwähnung im Deutschen Rednerlexikon.

Zahlen und Fakten

Was sich belegen lässt

4,85 von 5 · 329 Bewertungen auf ProvenExpert
32
Jahre als Trainer, Redner, Berater und Coach – seit 1994
4,85
von 5 Sternen aus 329 Bewertungen, 100 % Weiterempfehlung (Stand: September 2026)
14
Jahre TOP 100 Excellence Speaker – seit 2012
130
Sendeminuten in TV und Radio

Erfahrung

Was in 32 Jahren zusammenkommt

über54.000
Menschen in Vorträgen, Seminaren und auf Messen
über22.000
ausgewertete Zeichnungen zur Lebenssituation – im Coaching, in Seminaren und auf Messen
über8.000
gelesene Gesichter – im Coaching, in Vorträgen und auf Messen
über11.000
Einzelgespräche in Präsenz und am Telefon
über9.500
ausgebildete Führungskräfte und Coaches

Erfahrungswerte aus 32 Jahren, durchgehend nach unten gerundet. Die Zahlen im oberen Block sind belegt und nachprüfbar.

Winfried Schröter bei einem Vortrag vor vollbesetztem Saal, im Vordergrund sein Namensschild und ein Gehirnmodell

Haltung

Wie ich arbeite

Winfried Schröter am Flipchart vor einer kleinen Gruppe
  • Vor jedem größeren Auftrag zwei Stunden Probetraining, kostenlos – beide Seiten prüfen, ob es passt
  • Keine fertigen Seminarkonzepte, sondern Inhalte, die gemeinsam mit der Unternehmensführung entstehen
  • Keine Einzelbeurteilung von Teilnehmern – das widerspricht der Berufsethik freier Trainer
  • Vertraulichkeit über alles, was in Coachings und Trainings besprochen wird
  • Keine Motivationsparolen, kein spirituelles Beiwerk, keine Heilsversprechen
  • Wenn ich nicht der Richtige für die Aufgabe bin, sage ich das im ersten Telefonat

Und ich warte nicht, bis jemand an den Stand kommt: Auf Messen schicke ich Studierende auf Rollerblades zwischen die Stände, die mir Besucher mitbringen. Wer sich dann setzt, war wegen etwas ganz anderem da – und erfährt in wenigen Minuten etwas über sich, das ihn den ganzen Tag nicht loslässt.

Amazon Bestseller Speakers Excellence Deutsches Rednerlexikon National Guild of Hypnotists Speakers Excellence Referent

Auszug aus Referenzen und Auftraggebern

Lufthansa Bosch ProSieben Reuters Linde TÜV SÜD Techniker Krankenkasse Volkswagen OTLG HiPP HSE24 Sparkasse BW-Bank Unternehmerakademie Franken Humor hilft heilen

Der nächste Schritt

Worum geht es?

Ein Telefonat von zwanzig Minuten reicht meistens, um zu klären, ob ich der Richtige für die Aufgabe bin. Kostenlos, unverbindlich – und wenn nicht, sage ich das.

Videoplatz 1

Kurzvorstellung, 60–90 Sekunden.

Winfried spricht direkt in die Kamera: wer er ist, für wen er arbeitet, was ein Gespräch bringt. Querformat 16:9, siehe Videobriefing.